G-Eazy

Der Newcomer mit der Gelfrisur.

Kurz bevor Pandamann CRO die Stimmung der Rap-Fans zum Überkochen brachte, durfte der amerikanische Newcomer G-Eazy im vergangenen Juli das Openair Frauenfeld anheizen. Dass der Rapper zur besten «Sendezeit» die Bühne betreten durfte, sagt dabei einiges über sein Können aus. Denn nicht jeder hat die Ehre, an einem Samstagabend auf der Hauptbühne eines der grössten Hip-Hop-Festivals der Welt zu performen. Seit G-Eazy vor zwei Jahren mit der Single «Me, Myself & I» für Aufsehen in der Rap-Welt sorgte, ist es nicht mehr still geworden um den «James Dean des Rap», wie der Amerikaner mit der Gelfrisur von der Presse häufig genannt wird. 2017 durfte Gerald Earl Gillum, wie G-Eazy mit bürgerlichem Namen heisst, bei den MTV Europe Music Awards sogar den Preis für den «Favorite Hip-Hop Artist» mit nach Hause nehmen. Im Dezember hat G-Eazy mit «The Beautiful & Damned» sein fünftes Studioalbum veröffentlicht. Wir sind überzeugt, dass er auch mit seinem neuen Album die Festivals und Konzerthallen zum Beben bringen wird. 

 

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