Reporter
Reise ins Bundeshaus in Bern
Am 14. Mai 2008 durfte unsere Klasse, die 6c Rothenburg, nach Bern reisen und das Bundeshaus besuchen. Diesen Tag hatten wir gewonnen, weil wir an einem Wettbewerb der SBB den ersten Platz ergattert hatten.
Wir konnten den Tag kaum erwarten. Als es soweit war, reisten wir mit dem Zug nach Bern. Die Führung im Bundeshaus war erst um 15 Uhr, darum hatten wir noch Zeit für andere Besichtigungen wie den Bärengraben, das Münster und den Zeitglockenturm. Um 14.30h gingen wir ins Bundeshaus. Aber bevor wir hinein durften, mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen. Als wir sie überstanden hatten, mussten wir noch 20 Minuten warten.
Zuerst wurden wir in die Eingangshalle geführt. Sie hat eine grosse Kuppel, auf der die Kantonswappen gemalt sind. In dieser Halle stehen auch die drei Gründer der Schweiz. Sie sind aus Sandstein und jeder von ihnen ist eine Tonne schwer. Das ganze Bundeshaus besteht aus verschiedenen Gesteinsarten aus der ganzen Schweiz. Es gibt auch Geschenke der Kantone, wie zum Beispiel den Kronleuchter im Ständeratssaal, der vom Kanton Luzern übergeben wurde. Als zweites gingen wir nämlich in eben diesen Ständeratssaal. Der Ständerat hat 46 Sitze. Wir erfuhren, dass man bei Sessionen hier und auch im Nationalratssaal als Zuschauer zusehen kann. Der nächste Raum war der Nationalratssaal, der 200 Sitze hat.
Als wir da reinkamen, sahen wir ein riesiges Bild an der Wand. Dort drauf sah man eine Landschaft und eine Frau mit einem Zweig in der Hand. Im Bild ist ausserdem auch noch ein Fisch versteckt, den wir nach einigem Suchen alle entdeckten. Der letzte Raum war die langgezogene Wandelhalle. An der Decke waren Bilder gemalt, die verschiedene Zweige der Wirtschaft der Schweiz zeigen. Als die Führung zu Ende war, liefen wir raus und spielten noch mit den Fontänen auf dem Bundesplatz. Zum Glück war es so heiss, dass wir alle noch vor der Zugsabfahrt wieder trocken waren! So ging ein schöner Tag vorbei.
Im Namen der Klasse 6c, Schulhaus Gerbematt Rothenburg Matthias Wigger


